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Selbstcheck für Hoteliers

Wie viel Provision verschenkt Ihre Website?

Acht Fragen zu den Dingen, die Buchungsportale besser machen als Ihre eigene Seite. Zwei Minuten später wissen Sie, wo Sie stehen - und was die Lücken Sie im Jahr kosten.

Zwei Minuten. Ohne Anmeldung. Sie können mit dem Ergebnis arbeiten, auch wenn Sie nie mit uns sprechen - geben Sie es Ihrer Webagentur, sie weiß, was zu tun ist.

Portale sind nicht besser, weil sie größer sind. Sie sind besser, weil sie acht Dinge konsequent tun, die auf den meisten Hotelseiten fehlen. Jedes davon ist eine Entscheidung, keine Frage des Budgets.

So geht es: Zuerst fünf Zahlen zu Ihrem Haus, dann acht Fragen mit Ja oder Nein. „Weiß nicht" zählt dabei wie Nein - was Sie nicht geprüft haben, ist im Zweifel offen. Die Begründung zu jedem Punkt können Sie aufklappen, müssen Sie aber nicht.

Drei Punkte sind mit „Zuerst angehen“ markiert: Ohne sie kann ein Gast auf Ihrer Seite gar nicht buchen, er kann nur fragen. Alles Weitere wirkt erst danach.

Schritt 1 von 2

Wie viel Provision zahlen Sie im Jahr?

Stellen Sie die fünf Werte ein oder tippen Sie sie direkt ein. Die Angaben bleiben auf Ihrem Gerät.

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0 von 8 beantwortet Zum Ergebnis
1

Zuerst angehen

Der Preis steht da, bevor jemand fragt.

Der Gast sieht, was seine Nächte kosten - ohne zu rechnen und ohne zu fragen.

Sieht ein Gast auf Ihrer Website in unter 30 Sekunden, was seine Nächte kosten?

Warum das zählt - und was Ihre Seite dafür braucht

Auf einem Portal gibt der Gast sein Datum und die Personenzahl ein und sieht sofort einen Betrag. Auf vielen Hotelseiten steht stattdessen „ab 120 €“, eine Preisliste als PDF oder „Preis auf Anfrage“. Wer erst rechnen oder fragen muss, vergleicht nicht - er klickt weiter.

Was Ihre Seite dafür braucht Einen Preis, der sich auf den Zeitraum des Gasts bezieht. Im einfachsten Fall ein kleiner Rechner mit Saison und Personenzahl. Eine PDF-Preisliste ist keiner.
2

Zuerst angehen

Verfügbarkeit sieht man, statt sie zu erfragen.

Der Gast sieht selbst, ob frei ist - auch um zehn Uhr abends.

Kann ein Gast um zehn Uhr abends sehen, ob im Juli noch etwas frei ist - ohne auf eine Antwort zu warten?

Warum das zählt - und was Ihre Seite dafür braucht

Portale zeigen einen Kalender. Ein Anfrageformular zeigt nichts: Der Gast schickt eine Nachricht los und wartet. Gebucht wird aber abends auf der Couch, und wer um zehn eine Antwort will, bekommt sie beim Portal sofort.

Was Ihre Seite dafür braucht Einen Belegungskalender oder eine echte Buchungsstrecke. Wenn beides nicht geht: wenigstens eine ehrliche Ampel je Zeitraum, die Sie selbst pflegen können.
3

Zuerst angehen

Buchen dauert zwei Minuten, mit dem Daumen.

Vom Entschluss bis zur Bestätigung sind es wenige Schritte, alle am Telefon machbar.

Haben Sie selbst auf Ihrem Telefon einmal komplett durchgebucht - bis zur Bestätigung?

Warum das zählt - und was Ihre Seite dafür braucht

Portale feilen an jedem einzelnen Schritt bis zur Bestätigung, weil sie genau sehen, an welcher Stelle die Leute abspringen. Auf Hotelseiten steht dagegen oft ein Formular mit Anrede, vollständiger Adresse, Anreisezeit und Wunschzimmer - alles abgefragt, bevor überhaupt klar ist, ob etwas frei ist.

Was Ihre Seite dafür braucht Den kürzesten Weg zur Zusage: so wenige Felder wie möglich, keine Anmeldung, alles mit dem Daumen bedienbar. Adresse und Anreisezeit lassen sich hinterher klären.
4

Ihre Seite ist schnell da, auch mobil.

Sie ist geladen, bevor der Gast die Geduld verliert - auch mit einem Balken Empfang.

Ist Ihre Startseite auf dem Handy in unter drei Sekunden da - bei mobilem Netz, nicht im WLAN?

Warum das zählt - und was Ihre Seite dafür braucht

Portale geben viel Geld für Ladezeit aus, weil sie wissen, was jede Sekunde kostet. Hotelseiten tragen dagegen oft die Fotos so, wie sie aus der Kamera kommen: schön am Bildschirm im Büro, unbrauchbar im Sommer am Handy mit einem Balken Empfang.

Wir haben das für das Strandhotel Faak am Faaker See umgebaut: Die Startseite wog vorher 16,8 MB, nachher 1,0 MB - bei denselben Bildern.

Was Ihre Seite dafür braucht Fotos, die fürs Internet verkleinert wurden, statt direkt aus der Kamera hochgeladen. Das ist Handwerk und kostet nichts extra. Hier können Sie Ihre Seite kostenlos messen lassen - ohne Anmeldung, ohne E-Mail.
5

Bewertungen stehen dort, wo entschieden wird.

Die Meinung anderer Gäste steht neben dem Buchen-Button - nicht auf einer Unterseite.

Steht mindestens eine echte Gästebewertung auf derselben Seite wie Ihr Buchen- oder Anfragen-Knopf?

Warum das zählt - und was Ihre Seite dafür braucht

Auf Portalen steht die Bewertung direkt neben dem Preis, im selben Blick wie die Entscheidung. Auf Hotelseiten liegen die Gästestimmen oft auf einer eigenen Seite „Bewertungen“, die kaum jemand aufruft - oder es gibt sie gar nicht.

Was Ihre Seite dafür braucht Echte Bewertungen mit Namen und Datum, sichtbar an genau der Stelle, an der gebucht wird. Zwei glaubwürdige wirken mehr als zwanzig namenlose.
6

Der Gast liest in seiner Sprache.

Auch der Gast aus Italien versteht Ihre Seite - und findet sie überhaupt erst.

Kann ein italienischer Gast Ihre Seite in seiner Sprache lesen - und dabei auch buchen?

Warum das zählt - und was Ihre Seite dafür braucht

Portale zeigen jedem Gast seine Sprache, ohne dass ihn das einen Klick kostet. Viele Hotelseiten in Kärnten sind deutsch, manche zusätzlich englisch. Gäste aus Italien und Slowenien suchen in ihrer Sprache, finden die Hotelseite nicht - und buchen über das Portal, an das Sie danach Provision zahlen.

Was Ihre Seite dafür braucht Mindestens Deutsch und Englisch, in Kärnten dazu Italienisch und Slowenisch. Und zwar als eigene Seiten, nicht als Übersetzungsknopf: Google findet nur, was als Seite wirklich existiert.
7

Wer nicht bucht, ist beim Portal nicht weg.

Ein Gast, der noch überlegt, bleibt für das Portal erreichbar - für Sie nicht.

Können Sie einen Gast, der sich Ihre Seite angesehen und nicht gebucht hat, später noch einmal erreichen?

Warum das zählt - und was Ihre Seite dafür braucht

Stellen Sie sich einen Gast vor, der sich Ihr Haus ansieht, unschlüssig ist und den Reiter schließt. Beim Portal ist er angemeldet oder hat Ihr Haus auf eine Merkliste gesetzt - ein paar Tage später erinnert ihn eine Mail daran.

Auf Ihrer eigenen Seite ist derselbe Gast für immer weg. Sie erfahren nicht einmal, dass er da war. Bucht er später doch, bucht er über das Portal - und Sie zahlen Provision für einen Gast, den Sie bereits auf Ihrer Seite hatten.

Was Ihre Seite dafür braucht Einen einzigen Grund, eine Mailadresse dazulassen, bevor gebucht wird: die Hausbroschüre als PDF, den Saisonkalender, die Wanderkarte der Region. Und jemanden, der sich danach tatsächlich meldet.
8

Und das eine, das ein Portal nie können wird.

Ein Portal kann alles davor besser als Sie - aber es kann nicht Ihr Haus sein.

Steht auf Ihrer Startseite ein Satz, den kein Portal über Ihr Haus schreiben könnte - und ein Grund, direkt zu buchen?

Warum das zählt - und was Ihre Seite dafür braucht

Die sieben Punkte davor kann ein Portal besser. Diesen nicht: Es kann nicht schreiben, dass der Steg Ihnen gehört, dass die Küche seit vier Generationen dieselbe Familie führt, dass der Hund mitkommen darf. Es zeigt Ihr Haus in derselben Maske wie jedes andere - und genau diese Lücke kann nur Ihre eigene Seite füllen.

Dazu kommt etwas, das viele Hoteliers bis heute für verboten halten: Sie dürfen auf Ihrer eigenen Seite günstiger sein als auf dem Portal. Früher haben die Portale Ihnen das vertraglich untersagt. Mittlerweile ist es erlaubt. Wer den Direktpreis nicht attraktiver macht, verzichtet freiwillig.

Was Ihre Seite dafür braucht Einen Satz auf der Startseite, den kein Portal über Sie schreiben könnte. Und einen sichtbaren Grund, direkt zu buchen statt über das Portal - der späte Check-out, das Frühstück, der bessere Preis.

Noch kein Ergebnis

Beantworten Sie die acht Fragen oben - danach steht hier, wo Ihre Seite steht und welche Punkte offen sind.

Das Ergebnis bleibt auf Ihrem Gerät. Wir sehen es nur, wenn Sie es sich unten selbst zuschicken.

Entwurf einer Hotel-Startseite: großes Bild vom Haus, darunter Zimmer und ein Anfrageformular
Beispiel-Entwurf für ein erfundenes Haus. Die Entwürfe unserer Interessenten bleiben privat, Ihrer auch.

Kostenlos und unverbindlich

So könnte Ihre neue Website aussehen.

Zuletzt gebaut: Strandhotel Faak am Faaker See. Das Haus meldete drei Direktbuchungen in der ersten Stunde nach dem Livegang.

Schicken Sie uns die Adresse Ihrer jetzigen Seite. Wir bauen daraus in 48 Stunden einen fertigen Entwurf - mit Ihren echten Bildern und Texten. Danach entscheiden Sie, ob Sie darüber reden möchten. Oder nicht.

Entwurf anfordern

Kein Termin, kein Verkaufsgespräch, keine Kreditkarte.

Zum Nachlesen und Weitergeben

Die acht Punkte als PDF - mit Ihrem Ergebnis.

Ihr Ergebnis steht auf der ersten Seite, dahinter die acht Punkte zum Ausdrucken und Weitergeben. Damit kann auch Ihre bestehende Webagentur arbeiten.

Das PDF kommt in jedem Fall, auch ohne den zweiten Haken.