Websites, die laufend gepflegt werden statt alle drei Jahre neu gebaut. Für Handwerk, Hotellerie, Praxen, Kanzleien und B2B – mit klarer Verantwortung und persönlichen Terminen vor Ort.
Der erste Termin ist eine Bestandsaufnahme, keine Verkaufsschulung.
Villach steht für uns als Standort, an dem wir arbeiten – nicht als Suchbegriff, an den wir uns hängen. Unsere Auftraggeber sitzen am Faaker See, in St. Veit, im Mölltal, im Lavanttal und natürlich in Klagenfurt. Die Anfahrt zu einer Besichtigung dauert selten länger als eine Stunde, und genau das ist der Punkt: regionale Nähe ist ein konkreter Vorteil, wenn sie Termine vor Ort möglich macht, ohne dass eine Pauschale dazwischensteht.
Was „Webdesign Villach" auf einer Website-Adresse darüber hinaus bedeutet, hängt davon ab, wer sucht. Eine Tischlerei aus Spittal sucht jemand, der die Sprache der Branche versteht. Ein Hotel oberhalb von Bad Bleiberg sucht jemand, der weiß, wann Gäste tatsächlich buchen. Ein Sondermaschinenbauer aus dem Drautal sucht eine Website, die seine internationalen Kunden lesen können. Drei sehr unterschiedliche Anforderungen, die alle unter ein einziges Stadt-Keyword laufen.
Wir behandeln den Standort deshalb als Servicegebiet, nicht als SEO-Trick. Diese Seite beschreibt, was wir in Villach und Kärnten tatsächlich tun – wie wir lokal arbeiten, mit welchen Branchen und in welcher Preisrange. Die Stadt im Titel ist kein Versprechen, dass wir nur hier präsent sind. Sie ist eine Einladung, das Gespräch persönlich zu führen, statt es per Online-Formular abzuwickeln.
Drei Auftraggeber-Typen tauchen in unserer Liste am häufigsten auf.
Stefan, ein Installateur mit vierzehn Mitarbeitern, hat den Betrieb vor sechs Jahren vom Vater übernommen. Er wächst Richtung Komplettsanierungen und moderne Anlagentechnik. Seine Website stammt aus der Gründungszeit und filtert die Bewerbungen weg, die er heute eigentlich bräuchte. Das ist nicht nur ein Webdesign-Thema, sondern ein Recruiting-Thema – und genau dort beginnt die Karriereseite, die wirklich Bewerber bringt.
Andrea führt ein Boutique-Hotel mit achtunddreißig Zimmern in den Bergen oberhalb des Drautals. Ihr Marketing für Gäste läuft, aber bei einer Google-Suche nach „Hotel mit Wellness am Faaker See" landet sie auf Seite vier. Die Frage ist nicht, ob das Marketing schlecht ist – das Marketing ist gut. Die Frage ist, warum die Website das Marketing nicht stützt.
Thomas baut Sondermaschinen für die Lebensmittelindustrie, B2B-Kunden in der ganzen DACH-Region. Seine Website spricht eine Ingenieurssprache, die seine Einkäufer-Zielgruppe nicht verwendet. Das Produkt ist exzellent, der Text ist es nicht. Sein Auftrag an uns ist ein redaktioneller, kein gestalterischer.
Wenn Sie sich in einer dieser drei Situationen wiederfinden, sind Sie bei uns richtig. Wenn nicht – auch gut. Die nächsten Abschnitte zeigen, wo wir genau arbeiten.
Klagenfurt ist nach Villach der zweite Schwerpunkt unserer Auftragsdichte. Die Landeshauptstadt hat ihre eigene Wirtschaftsstruktur – mehr Kanzleien, mehr Verbands- und Kammerstrukturen, mehr Praxen pro Quadratkilometer. Für Auftraggeber dort betreiben wir eine eigene Übersicht: Webdesign Klagenfurt. Dort steht, welche Branchen-Schwerpunkte wir in der Landeshauptstadt haben und wie der Ablauf von der Anfahrt bis zur ersten Wireframe-Runde aussieht.
Außerhalb der beiden Stadtgebiete arbeiten wir in fast jedem Kärntner Bezirk. Die Mehrheit der Anfragen kommt aus dem Drautal, dem Lavanttal, dem Raum St. Veit und der Region am Wörthersee. Im Mölltal und im Gailtal sind wir seltener, aber präsent. Für Auftraggeber, die nicht primär nach einer Stadt suchen, sondern nach einer regionalen Verankerung in der ganzen Region, ist die Übersicht Webdesign in Kärnten der bessere Einstieg.
Die drei Seiten – diese hier, Klagenfurt und Kärnten – decken denselben Service ab, mit unterschiedlichem geographischen Fokus. Wir empfehlen, die zu lesen, die zu Ihrer Lage passt, und nicht alle drei. Es steht überall mit anderen Beispielen drin, aber der Kern ist derselbe: laufende Webdesign-Betreuung mit klarer Verantwortung, statt einmaliger Relaunch alle drei Jahre.
Lokale Sichtbarkeit baut sich an drei Hebeln auf. Erstens ein sauberes Google-Unternehmensprofil mit aktuellen Öffnungszeiten, echten Fotos und regelmäßig gepflegten Beiträgen – ohne das ist jede Webdesign-Maßnahme zur Hälfte verschenkt. Zweitens lokale Inhalte auf der eigenen Website, die nicht „Webdesign Villach" zehnmal wiederholen, sondern echte Antworten auf regionale Suchanfragen geben. Drittens lokale Referenzen und Verlinkungen – aus Branchenverzeichnissen, von Kammern, von Auftraggebern, die selbst eine Website haben.
Wir behandeln diese drei Hebel als Methodik, nicht als Checkliste zum Abhaken. Wer den Praxis-Leitfaden zur Anwendung lesen will, findet ihn in unserem Beitrag zu lokalem SEO für Dienstleister in Villach. Die strukturelle Seite – wie eine Content-Strategie regional aufgebaut werden sollte, bevor man losschreibt – steht in der Checkliste für eine erfolgreiche lokale Content-Strategie.
Es gibt Fälle, in denen lokales SEO nicht reicht. Wenn Ihre Zielgruppe nicht nur in Kärnten sitzt, sondern in der ganzen DACH-Region – etwa bei B2B-Maschinenbau oder spezialisierter Beratung – ist die rein lokale Optimierung der falsche Hebel. Dafür haben wir die DACH-weite Seite dieser Mechanik aufgeschrieben. Diese Seite hier ist Service-Übersicht, keine SEO-Anleitung. Die Vertiefung läuft über die drei verlinkten Beiträge.
Fünf Branchen tauchen in unserer Auftragsliste überdurchschnittlich oft auf.
Ärzte und Praxen aus Villach, Klagenfurt und Spittal sind ein konstanter Schwerpunkt. Bei ihnen geht es selten um den großen Online-Auftritt, häufig um eine klare Patientenführung von der Google-Suche bis zur Online-Terminbuchung. Was eine Praxiswebsite leisten muss, steht in unserer Übersicht zu Webdesign für Ärzte. Spezifisch für zahnmedizinische Praxen mit ihren etwas anderen Anforderungen haben wir die Übersicht für Zahnärzte getrennt geführt.
Anwaltskanzleien und Notariate bilden den zweiten festen Block. Hier ist Webdesign in erster Linie eine Frage von Lesbarkeit, Mandanten-Kommunikation und glaubwürdiger Präsenz – nicht von visuellem Effekt. Die Service-Übersicht für Webdesign in Kanzleien zeigt, wie wir das angehen.
Das Handwerk – Installateure, Tischler, Elektriker, Dachdecker – arbeitet mit anderen Prioritäten. Vor allem das Recruiting tritt früh in jedes Projekt ein: wer wachsen will, braucht Mitarbeiter, und Mitarbeiter prüfen die Karriereseite, bevor sie ein Vorstellungsgespräch zusagen.
Hotellerie und Gastronomie, vor allem im Saison-Geschäft am Wörthersee und Faaker See, suchen Websites, die in beide Richtungen funktionieren: Gäste-Buchung und Personalsuche. Beide Anforderungen aus einer Website zu bedienen ist machbar, aber kein Beifang – sondern ein eigener Planungs-Schritt.
Die Frage nach den Kosten ist die häufigste Erstanfrage. Eine ehrliche Antwort kann nur grobe Bandbreiten nennen, weil die tatsächliche Investition vom Umfang, von der Branchen-Komplexität, von der vorhandenen Marken-Substanz und vom Pflegegrad abhängt – nicht vom Postleitzahlenbereich.
Wir arbeiten mit drei Modellen: einem laufenden Webdesign-Abo über sechsunddreißig Monate für Auftraggeber, die regelmäßige Pflege wollen, einem Fixpreis-Projekt für klar abgegrenzte Neuauftritte, und Stundenbasis für einzelne Korrekturen oder Ausbauten an einer bestehenden Seite. Welches Modell zu welchem Profil passt, hängt davon ab, ob die Website ein laufendes Werkzeug ist oder ein alle paar Jahre wiederkehrendes Projekt.
Die ausführliche Kosten-Übersicht mit Beispiel-Bandbreiten für die drei Modelle, Beispielen aus unterschiedlichen Branchen und einer Argumentation, warum „günstig" oft teurer wird, steht in unserem Beitrag was eine Website in Österreich wirklich kostet. Wir verweisen darauf, statt die Zahlen hier zu wiederholen – sonst rasten die zwei Texte gegeneinander und die Pflege wird mühsam.
Was Sie an dieser Stelle wissen sollten: für die meisten KMU-Anfragen aus der Region bewegen wir uns in einer Range, die sich auch ohne Förderungen rechnet. Konkrete Zahlen besprechen wir nach einem kurzen Telefonat, in dem klar wird, was Sie tatsächlich brauchen.
Die meisten Anfragen, die bei uns landen, drehen sich um neue Kunden. Das ist die offensichtliche Erwartung an eine Website. Was viele Unternehmer übersehen: die Website ist gleichzeitig die wichtigste Recruiting-Seite, die das Unternehmen hat. Sie ist die Seite, die jeder potenzielle Bewerber öffnet, bevor er die Stellenanzeige ernst nimmt.
Bei Stefan – dem Installateur aus Abschnitt zwei – kam dieser Punkt erst spät auf den Tisch. Er hatte ein gutes Jahr im Auftragsbereich und wollte „nur" die Kunden-Optik modernisieren. Im Gespräch zeigte sich, dass die fehlenden Bewerbungen das eigentliche Problem waren. Drei Jahre alte Team-Bilder, eine Karriere-Sektion mit zwei generischen Stellenausschreibungen und keine Antwort auf die Frage, wie der Arbeitsalltag in seinem Betrieb tatsächlich aussieht. Wer sich hätte bewerben sollen, hatte keinen Grund das zu tun.
Die Karriereseite ist ein eigenes Thema, das wir in unserer Übersicht zur Karriereseite, die wirklich Bewerber bringt ausführlich behandeln. Wenn Sie über eine neue Website nachdenken und parallel Personalsuche-Themen offen sind, lohnt es sich, beide Themen in einem Projekt zu bündeln. Die Substanz – Team-Bilder, Stellenanzeigen-Texte, Bewerbungs-Prozess – sammeln wir in einer einzigen Erhebung. Daraus entsteht keine Doppelarbeit, sondern eine Website, die in beide Richtungen funktioniert.
Regionale Nähe ist nur eins von mehreren Hebeln, die eine Website zum Laufen bringen. Wir denken in drei Zahnrädern – Substanz, Sichtbarkeit und Messbarkeit: ob Ihre Website Besucher wirklich überzeugt, ob die richtigen Leute sie überhaupt finden, und ob Sie schwarz auf weiß sehen, was sie leistet. Den klarsten Vorteil hat eine Agentur in Villach bei der Substanz – der Website selbst: der Besuch vor Ort schafft Vertrauen, das gemeinsame Arbeiten an Texten klärt schneller, und die Branchenkenntnis aus zwanzig Kärntner Projekten ist konkret.
Beim zweiten Zahnrad – der Sichtbarkeit, also SEO und Performance-Marketing – ist die regionale Nähe kein Vorteil. Sichtbarkeit wird über Daten und Methodik aufgebaut, nicht über Anfahrtszeit. Wer sein Hauptproblem in der Sichtbarkeit hat, ist mit einer spezialisierten Performance-Agentur besser bedient als mit einer Webdesign-Agentur, die auch ein bisschen SEO mitmacht. Im Idealfall arbeiten beide zusammen, und genau so betreiben wir es bei größeren Projekten auch.
Es gibt Konstellationen, in denen eine Webdesign-Agentur überhaupt nicht der richtige nächste Schritt ist. Wenn das eigentliche Problem im Geschäftsmodell liegt, in der Preispolitik oder im Vertriebs-Funnel, lösen Sie das nicht mit einer neuen Website. Wann das so ist, beschreiben wir im Beitrag Wann eine Villacher Agentur nicht der Vorteil ist.
Die ehrliche Antwort auf „brauchen wir eine neue Website" ist nicht immer ja. Wir sagen es Ihnen im ersten Gespräch.
Statt einmaliger Großinvestition gibt es Ihre Website auch im Abo: Webdesign, Hosting, Wartung, Support und laufende Änderungen in einer planbaren Monatslast. Keine hohe Anfangszahlung, alles inklusive, kein Lock-in über die Mindestlaufzeit hinaus – Starter 99 €, Business 149 €, Professional 249 € pro Monat.
Nein. Unser Servicegebiet umfasst ganz Kärnten und reicht in begründeten Fällen darüber hinaus. Villach ist unser Standort, an dem das Team sitzt – nicht die geographische Grenze, an der wir aufhören zu arbeiten. Persönliche Termine vor Ort sind in den meisten Kärntner Regionen ohne Pauschale machbar.
Wir nennen keine Fixpreis-Hausnummern, weil die tatsächliche Investition vom Umfang und vom Pflegegrad abhängt. Bandbreiten und Argumente sind in unserem Beitrag zu den Website-Kosten in Österreich dokumentiert. Für eine konkrete Hausnummer reicht in der Regel ein Telefongespräch von etwa fünfzehn Minuten.
Ja. Die Karriereseite kann Teil eines neuen Website-Auftritts sein oder als eigenes Projekt zu einer bestehenden Website hinzukommen. Welche Variante besser passt, hängt davon ab, wie alt der Rest der Website ist und ob die Substanz – Team-Bilder, Texte, Stellenanzeigen – schon vorbereitet ist.
Bei den Abo-Modellen läuft die Pflege durchgehend weiter: Inhalte aktualisieren, Sicherheits-Updates, kleine Anpassungen. Bei Fixpreis-Projekten enden wir mit dem Launch und kommen bei Bedarf auf Stundenbasis dazu. Welches Modell besser passt, entscheiden Sie am Anfang – nicht wir.
Wir arbeiten technisches SEO und Content-Struktur ein, betreiben aber kein laufendes Keyword- und Performance-Tracking. Wer das braucht, sollte mit einer spezialisierten Performance-Agentur arbeiten. Wir empfehlen in dem Fall unsere Schwester-Agentur, weisen aber im Gespräch auch auf Alternativen hin.
Wir bauen für Auftraggeber in der ganzen Region, vom Lavanttal bis ins Gailtal. Größere Anfahrten bündeln wir, um Termine effizient zu halten. Die Größe des Ortes oder des Betriebs ist kein Auswahlkriterium – die Frage ist, ob das Projekt zu uns passt und wir zu Ihnen.
Der erste Termin ist eine Bestandsaufnahme, keine Verkaufsschulung. Wir schauen uns an, was Sie tatsächlich brauchen – und sagen auch, wenn eine neue Website nicht der richtige nächste Schritt ist.
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