Case Study - live seit Juli 2026
Strandhotel Faak:
Direktbuchung statt Portal-Provision.
Ein Familienhotel direkt am Südufer des Faaker Sees - und eine Website, die Gäste ohne Umweg über Buchungsportale zur Anfrage führt. Hier sehen Sie, was gebaut wurde und warum.
Ehrliche Einschätzung - auch wenn Sie nie Kunde werden.
Gemessen mit Google PageSpeed, Stand Juli 2026 - messen Sie gerne selbst nach.
Die 3 Direktbuchungen kamen in der ersten Stunde nach dem Livegang - gemeldet vom Hotel. Weitere Ergebnis-Zahlen ergänzen wir hier, sobald sie aussagekräftig und freigegeben sind. Diese Seite lässt sich an ihren Zahlen messen.
Die Aufgabe
Namens-Sucher zu Direktbuchern machen.
Gäste entdecken ein Hotel auf Booking & Co. - und googeln dann den Namen. Ob aus diesem Moment eine Direktbuchung wird oder eine weitere Portal-Provision, entscheidet die eigene Website: Sie muss sofort laden, sofort überzeugen und den Buchungsweg so kurz wie möglich machen.
Genau dafür wurde der Auftritt des Strandhotel Faak gebaut: Der Direktbuchungs-Vorteil steht ab der ersten Sekunde im Bild, die Buchungsleiste ist immer einen Blick entfernt, und internationale Gäste finden alles in ihrer Sprache. Wie das konkret funktioniert, sehen Sie unten - Station für Station, mit echten Ausschnitten der Live-Seite.
Die Gäste-Reise
Folgen Sie einem Gast - vom Portal zur Direktbuchung.
Sechs Stationen, echte Ausschnitte der Live-Seite. So arbeitet die Website für das Hotel.
1Die Entdeckung
Ein Gast entdeckt das Hotel auf einem Portal.
Urlaub am Faaker See - der Gast vergleicht auf Booking und Co. und bleibt beim Strandhotel Faak hängen. Für die Sichtbarkeit sind die Portale gut. Nur: Bucht er direkt dort, zahlt das Hotel dafür rund 18 % Provision.
Bis hierher arbeiten die Portale für sich. Ab jetzt kann die eigene Website übernehmen.
2Die Namens-Suche
Er googelt den Hotelnamen.
Vor der Buchung googeln die meisten Gäste den Namen - Bilder ansehen, Bewertungen checken, Preise vergleichen. Dieser Moment ist die eine Chance des Hotels, die Buchung am Portal vorbei ins Haus zu holen.
Diese Namens-Sucher hat jedes Hotel schon heute. Es geht nur darum, sie nicht wieder ans Portal zu verlieren.
3Die Landung
Er landet auf strandhotelfaak.com - und die Seite steht sofort.
Kein Ladebalken, kein Nachruckeln: Am Desktop ist die Seite in 0,7 Sekunden fertig geladen - Google PageSpeed 100 von 100. Dahinter findet der Gast alles, was er sonst beim Portal suchen würde: Zimmer, Angebote, Preise und ein Magazin mit Ausflugstipps.
Wer bei Google auf die eigene Seite klickt und warten muss, ist mit einem Wisch zurück beim Portal.
4Der Grund zu bleiben
Er sieht sofort, warum direkt buchen besser ist.
Bestpreis-Garantie bei Direktbuchung, reservierte Strandliegen, Frühstücksbuffet - das steht in der obersten Zeile jeder einzelnen Seite. Der Gast muss den Direktbuchungs-Vorteil nicht suchen. Er steht da, bevor er überhaupt scrollt.
Ohne sichtbaren Grund bucht der Gast dort, wo er zuerst war - beim Portal.
5Der kurze Weg
Er prüft die Verfügbarkeit - drei Felder, ein Klick.
Anreise, Abreise, Gäste - die Buchungsleiste liegt direkt im ersten Bild, nicht hinter einem Menüpunkt. Kein Suchen, kein „Wo kann ich hier eigentlich buchen?".
Jeder zusätzliche Klick auf dem Weg zur Buchung kostet Gäste. Hier gibt es genau einen.
6Die Direktbuchung
Er bucht direkt - die Provision bleibt im Haus.
Die Buchungsmaschine des Hotels ist direkt in die Website eingebunden: echte Verfügbarkeiten, echte Preise, Buchung in wenigen Schritten. Ohne Umweg über ein Portal - und ohne Provision.
3 Direktbuchungen in der ersten Stunde nach Livegang - gemeldet vom Hotel.
Und barrierefrei ist die Reise auch: 99 von 100 bei der Barrierefreiheits-Messung - gut lesbar, gut bedienbar, gerüstet für die gesetzlichen Anforderungen an Hotels mit Online-Buchung.
Worum es wirklich geht
Was bei jedem Hotel zur Debatte steht.
Ein Hotel, das im Jahr 25.000 € Logis-Umsatz über Portale macht, zahlt dafür rund 4.500 € Provision (18 %). Jede Buchung, die stattdessen direkt über die eigene Website kommt, behält diese Marge im Haus - eine Beispielrechnung, keine Prognose. Genau um diesen Betrag geht es bei jeder Hotel-Website.
Ehrliche Rollenteilung: Diese Website fängt die Nachfrage ab, die das Hotel heute an Portale verliert - Gäste, die es auf Booking entdecken und dann den Namen googeln, Empfehlungen, Stammgäste. Was sie nicht tut: neue Nachfrage erzeugen. Dafür - Kampagnen, Metasearch, systematische Portal-Reduktion - arbeiten wir mit unserer Partner-Agentur Nordsteg.
Das will ich auch für mein Hotel.
10 Minuten reichen - am Telefon oder im WhatsApp-Chat wissen Sie, was Ihre Website liegen lässt.